Elektrische Zigarette
Die elektrische Zigarette funktioniert durch eine Erzeugung von Dampf mit elektrischer Spannung und mit Regelelektronik. Es gibt einige Unterschiede, die eine Tabakzigarette und eine elektrischen Zigarette unterscheiden.
Eine Tabakzigarette besteht aus Tabak welches aus getrockneten und fermentierten Blättern einer Tabak-Pflanze gewonnen wird. Anschließend wird der gewonnene Tabak in Papier eingerollt. Die elektrische Zigarette besteht aus einer Batterie oder Akku, einen Aromiser oder Verdampfer und einer Patrone, die im nikotinhaltigen Liquid gefüllt wird. Bei der elektrischen Zigarette gibt es am Ende eine rote Leuchtdiode. Beim Ziehen sieht man dadurch die Glut, wie beim Rauchen einer normalen Zigarette. Das Nikotin entsteht indem ein Luftsensor die Flüssigkeit der Patrone heizt. Anschließend wird diese verdampft und Nikotin entsteht.
Bei der elektrischen Zigarette wird kein Tabak verwendet. Aufgrund dessen können auch die ungesunden Rückstände nicht den Körper schädigen. Die Tabakzigarette setzt Schadstoffe wie der gefährliche Teer frei. Dieses setzt sich in der Lunge fest. Wenn jemand eine Schachtel Zigaretten pro Jahr konsumiert, setzt sich ca. 200 ml Teer in der Lunge fest. Die schädlichen Substanzen von Teer steigern zu dem das Krebsrisiko und fördern Lungenerkrankungen.
Die elektrischen Zigaretten sollen relativ harmlos sein, aber dieses müssen Wissenschaftler noch genauer prüfen. Jedoch sind keine toxischen Chemikalien vorhanden. Man sollte beachten, dass die elektrische Zigarette nicht zur Raucherentwöhnung gedacht ist. Sie wird eher als gesündere Alternative angesehen. Der Konsument atmet bei der elektrischen Zigarette aromatischen Dampf ein und kein schädlichen Rauch. Die elektrische Zigarette ist nicht nur eine gesündere Alternative sondern bietet den Konsumenten die Möglichkeit in raucherfreien Zonen zu rauchen.